Mit kranio-fazialer Orthopädie Schmerzen im Körper lindern

An Problemen „zu kauen“ bereitet uns Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Wir bekommen Schulter-, Hüft- und Knieprobleme, weil wir das Leben so „verbissen“ sehen. Und im Beruf „die Zähne zu zeigen“ verursacht uns Tinnitus und Schwindel.


Nicht umsonst gibt es diese Redewendungen. Denn Stress verarbeiten wir gerne, indem wir nachts unbewusst mit den Zähnen knirschen. Beim Beißen, Knirschen und Pressen allerdings entstehen hohe Kräfte, die auf das kranio-faziale System (unsere inneren Häute, Bänder, Sehnen, Muskeln und Gelenke) wirken, und so für Schmerzen innerhalb und außerhalb des Kauapparates sorgen.

Kranio-faziale Orthopädie (KFO), insbesondere die Jig-Schiene, hilft Ihnen diese Schmerzen zu mildern und gegebebenfalls zu beheben. Lesen Sie auch www.falscher-biss-macht-schmerzen.de und PIPP - PrivatInstitut für BissBalance

 

 

Mit der Jig-Schiene sich von der „Verbissenheit“ verabschieden

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Die Jig-Schiene lässt uns erkennen, ob Ihre Schmerzen innerhalb und außerhalb des Kausystems mit einem „falschen“ oder zu „festen Biss“ in Zusammenhang stehen.

Ist sie eingegliedert, „beißen“ nur die Frontzähne aufeinander. Wenn der Nerv, der die Kaumuskulatur steuert, spürt, dass nur die unteren Frontzähne Kontakt haben, dann verringert er die Kraftentfaltung der Kaumuskulatur automatisch. Die hohen Kräfte, wie sie bei der Stressverarbeitung durch Knirschen und Pressen auftreten, können nicht mehr entstehen. Das Kausystem und das gesamte kranio-faziale System werden entlastet.

Waren diese hohen Kräfte verantwortlich oder mitverantwortlich für Ihre Muskel- und Gelenkschmerzen (innerhalb und außerhalb des Kausystems), können sie durch das nächtliche Tragen (für eine Mindestdauer von sechs Wochen) der Jig-Schiene gelindert werden und in manchen Fällen sogar ganz verschwinden.