Die Mund-Akupunktur

Die Mund-Akupunktur ist als Begleitung allgemeinzahnärztlicher
Behandlungen als auch in besonderen Fällen wie z. B. einer
Störfeldsuche oder unerklärbaren Schmerzempfindungen geeignet.

 
Mundakup_01.jpgKeine Angst, bei der Mund-Akupunktur, auch wenn es der Name nahe legt, werden keine Akupunkturnadeln im Mund gesetzt. Vielmehr handelt es sich um eine ganzheitliche Reflex- und Regulationstherapie, die mittels Heilinjektionen durchgeführt wird.

Dabei entstammt die Mund-Akupunktur nicht der traditionell chinesischen Medizin, sondern gehört zu den in den letzten 70 Jahren entdeckten Mikro-Aku-Punkt-Systemen (MAPS). Dies wurde durch das Wissen der Elektroakupunktur (EAV) nach Kramer und Voll angeregt. Diese haben eine Beziehung zwischen Mund/Zähnen/Odontonen und den Leitbahnen, bekannt als Meridiane, entdeckt. Heute wird die Mund-Akupunktur von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. und ihrem Begründer Dr. J. Gleditsch, Zahnarzt und HNO-Arzt nach über 40jähriger Erfahrung auf diesem Gebiet, gelehrt.




Indikationen hierbei sind vielfältig:Mundaku_02.jpg

  • Störfelddiagnostik
  • Sinusitiden (Nebenhöhlenentzündungen)
  • Crannio-mandibuläre-Dysfunktionen  (CMD) bekannt als Kiefergelenkserkrankungen mit
  • Verspannung der Kau- und Kopfhaltemuskulatur
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Begleittherapie bei Tinnitus und Hörsturz und viele Andere


Besonders in Kombination mit Ohr und/oder Körper-Akupunktur ist die Mund-Akupunktur eine sehr effiziente Therapie. Hingewiesen werden muss auf eine mögliche Erstverschlimmerung des Beschwerdebildes so wie sie aus der Hömöopathie bekannt ist. Eine Procainallergie schließt diese Form der Therapie aus. Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, müssen mit Hämatomen rechnen.